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Schulanmeldung

Die Eltern schulpflichtiger Kinder aus dem Einzugsgebiet der Klenkendorfer Mühle melden ihre Kinder zu einem festgesetzten Termin in der Schule an. Dazu werden sie von uns angeschrieben. Entsprechende Informationen für “Kann-Kinder” sind Ende Januar in den lokalen Zeitungen zu finden. Vor Beginn des Schuljahres findet ein Informationsabend für die Erziehungsberechtigten statt.

 

Klassenbildung

Während der Kindergartenzeit hat das Kind Freunde gefunden und mit Unterstützung der Eltern diese Freundschaften auch außerhalb der Kindertagesstätte pflegen können. Eltern wünschen sich im Hinblick auf die Klassenbildung selbstverständlich, dass diese Freundschaften berücksichtigt werden.

Sie können ihre Wünsche schriftlich im Sekretariat bitte bis zum letzten tag der schulärztlichen Untersuchung einreichen.

Die Grundschule Klenkendorfer Mühle arbeitet seit mehreren Jahren eng mit den Kindertagesstätten der Gemeinde zusammen.
Ziel dieser Kooperation ist, Kenntnisse und Anhaltspunkte darüber zu gewinnen, wo zukünftige Erstklässler beim Übergang vom Kindergarten zur Schule „abgeholt“ werden können. Im letzten Kindergartenjahr führen wir regelmäßig Hospitationen in den Kindergärten durch. Diese Beobachtungen ermöglichen es, die zukünftigen Schulanfänger kennenzulernen, ihre Freundschaftsbeziehungen wahrzunehmen und gemeinsam mit den Erzieherinnen den Übergang gut zu gestalten.

Wir als Schule haben die Aufgabe und Verantwortung eine Lern- und Bezugsgruppe zu bilden, in der Kinder während ihrer gesamten Grundschulzeit lernen und arbeiten, ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen weiter entwickeln, ihre Erfahrungs- und Lebenswelt erweitern und sich in ihrer Freundschaftsgruppe wohlfühlen können.

Bei der Klassenbildung werden folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Ausgewogenheit bei der Verteilung der Wohngebiete
  • Stimmigkeit bei der Gewichtung Mädchen/ Jungen
  • Ausgewogenheit im Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten
  • Freundschaftsbeziehungen werden nach Möglichkeit berücksichtigt
  • Wunsch der Eltern bei Zwillingsgeschwistern
  • Verteilen der Kinder aus dem SKG auf die Klassen

Die Voraussetzungen zur Anwendung der Kriterien entnehmen wir u.a. den aus der Kooperation mit den Kindertagesstätten gewonnen Erkenntnissen und den Elterngesprächen bei der Schulanmeldung.

Die Entscheidung über die Klassenbildung liegt nur bei der Schulleitung. Es ist unsere Erfahrung, dass sich die Kinder nach kurzer Zeit als Klasse zusammenfinden.

 

Meldepflicht bei Wiederholung

Falls Schüler auf Antrag oder wegen Nichtversetzung eine Klasse wiederholen, muss dies im Büro mitgeteilt werden. Die jeweiligen Klassenlehrer sind verpflichtet, eine entsprechende Benachrichtigung ans Sekretariat zu geben.

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Fehlzeiten

Ab-/Krankmeldung

Bei Krankheiten von Schülern sollte am Morgen des Fehlens eine telefonische Meldung erfolgen. Spätestens am 3. Tag jedoch muss eine Mitteilung über den Grund des Fehlens beim Klassenlehrer / bei der Klassenlehrerin eingehen. Ob dies schriftlich oder telefonisch geschehen soll, entscheiden die jeweiligen Klassenlehrerinnen/Klassenlehrer. In Einzelfällen kann auch ein ärztliches Attest verlangt werden. Die Kosten für Atteste tragen grundsätzlich die Erziehungsberechtigten. Bei auffällig häufigem Fehlen und auch bei längeren Fehlzeiten z.B. wegen einer Kur ist Rücksprache mit der Schulleitung zu nehmen.

 

Sportunterricht

Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen sollen, müssen darüber eine schriftliche Mitteilung der Erziehungsberechtigten vorlegen. Erkältungen gehören in der Regel nicht dazu, da sich die Kinder auch in den Pausenzeiten austoben und bewegen. Wer kalte Füße befürchtet kann mit Rutschsocken oder Gymnastikschuhen Vorsorge treffen.

Eine Befreiung bis zu einem Monat kann die Lehrkraft erteilen, darüber hinaus spricht der Schulleiter die Befreiung aus, die ausreichend begründet werden bzw. ärztlich attestiert sein muss.

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Meldepflichtige Krankheiten

Beim Feststellen von Läusebefall in der Schule muss das Kind unverzüglich abgeholt werden. Es muss dann solange der Schule fernbleiben, bis kein Befall mehr (ggf. vom Arzt attestiert!) vorliegt. Die Klassenelternschaft (je nach Umfang und Häufigkeit auch die Schulelternschaft) ist umgehend über das Auftreten von Läusen zu informieren.

Folgende Krankheiten / Dauerausscheidung von Erregern gelten als meldepflichtig. Von diesen Krankheiten betroffene Personen dürfen das Schulgebäude nicht betreten (bei den unterstrichenen Krankheiten gilt das auch, wenn ein Familienmitglied / Mitbewohner erkrankt ist!) und müssen dem Gesundheitsamt mitgeteilt werden:

     Krankheiten03      

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Beurlaubung

Die Erlaubnis zur Beurlaubung vom Unterricht aus persönlichen Gründen (bis zu 3 Tagen) erteilt die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer. Bis zu 3 Monaten entscheidet die Schulleitung.
Eine Beurlaubung unmittelbar vor oder nach den Ferien darf nicht erteilt werden.

 

Verlassen des Schulgeländes

Das Verlassen des Schulgeländes ist nur mit Auftrag oder unter Aufsicht gestattet.

Bei Schulschluss stellen sich die Schüler in ausgewiesenen Bereichen auf und verlassen das Schulgelände erst nach Aufforderung durch eine Aufsichtsperson bzw. werden von ihr zum Bus begleitet

 

Verlassen des Klassenraumes

Während der Pausen verlassen die Schülerinnen und Schüler in der Regel den Klassenraum und werden von einer Lehrkraft auf dem Schulgelände betreut. In Pausen mit Busabfahrten ist eine zweite Aufsichtsperson eingesetzt. Bei Abwandelungen dieser Absprache übernehmen die Lehrkräfte der betroffenen Klassen im Klassenraum selbst die Aufsicht. ( s. auch Pausen )

Während der Unterrichtszeiten verlassen die Schülerinnen und Schüler den Aufsichtsbereich der Lehrkraft möglichst nicht. Dabei umfasst der Aufsichtsbereich über den Klassenraum hinaus auch Arbeitsbereiche auf den Terrassen, Fluren, Gruppenräumen und des Schulgartens.

Der Gang zur Toilette ist dabei erlaubt. Erziehungsziel ist aber in jedem Fall, die Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit daran zu gewöhnen, ihren Bedürfnissen in den regulären Pausenzeiten nachzukommen. Um immer wieder auftretendem WC-Vandalismus vorzubeugen, gehen die Kinder während der Schulstunden nur einzeln auf die Toilette.

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Sauberkeit

Der Sinn des Sauberhaltens der Klassenräume sollte mit Kindern problematisiert und Klassenregeln dazu gefunden werden.

Die Klassen- u. Fachlehrer achten auch auf deren Einhaltung. Besonders bei nasser Witterung und bei Vorliebe für Sandkastenspiele sollte auf das Schuhwerk /die Kleidung Acht gegeben werden. Bewährt hat sich das Mitbringen von Hausschuhen, die nur innerhalb des Gebäudes getragen werden. Ebenso leisten eine Hose und Socken zum Wechseln (im Fach des Kindes hinterlegt) gute Dienste.

Nur an einem Tag pro Woche erfolgt eine gründliche Reinigung, der Klassenraum sollte an diesem Tag „vorbereitet“ sein!

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Gebote/Verbote

Bewegungsmodus: Im Haus und auf den Fluren (unter Dach) ist „Gehgebot“. Laufen und Rennen ist auf dem Pausenhof und den Spielflächen erlaubt. siehe auch Pausen)

Elektronisches Spielzeug und Handys dürfen auf dem Schulgelände nicht benutzt werden.

Das generelle Verbot des Mitbringens von Waffen regelt im Schulgesetz der Waffenerlass.

An unserer Schule ist weiterhin das Mitbringen folgender Dinge nicht erlaubt:
Taschenmesser, Spielzeugwaffen (das gilt auch für die Faschingszeit), Spielzeuge, die als gefährliche Wurfgeschosse dienen können (z. B. Flummis)

Personen, die nicht der Schulgemeinschaft angehören, müssen sich beim Hausmeister oder im Sekretariat anmelden und dürfen das Schulgelände nicht ohne Erlaubnis betreten.